Kurze Cocktailkleider gehören zu den beliebtesten Kleidertypen bei ungezwungenen Partys und abendlichen Veranstaltungen. Cocktailkleider sind häufig bunt, aber auch das schwarze Cocktailkleid, ursprünglich von Coco Chanel kreiert und als das „Kleine Schwarze“ bekannt geworden, ist eine beliebte Variante.
Im Gegensatz zu den oft langen und aufwändig gestalteten Abendkleidern sind Cocktailkleider schlichter gearbeitet und zeichnen sich vor allem durch ihre Kürze aus. Sie reichen lediglich bis zur Wade und sind körpernah geschnitten, was der Silhouette der Trägerin meist schmeichelt. Der Rock kann auch leicht ausgestellt sein und das Dekollete ist unaufdringlich gestaltet.
Anders als herkömmliche Abendmode kann und sollte das Partykleid auch am Tage getragen werden, weil es nicht so elegant wie Festmode, aber dennoch exklusiver als Freizeitmode ist. Ein modisches No Go ist es, Cocktailkleider auf Bällen zu tragen. Hier muss unbedingt das klassische Abendkleid oder besser noch ein Ballkleid gewählt werden.
Cocktailkleider können meist überall dort gekauft werden, wo festliche Damenmode bzw. Festtagsmode angeboten wird. Kurze Abendkleider wie das Cocktailkleid können mit den richtigen Accessoires aufgepeppt und eleganter gestaltet werden. Oft reicht ein schicker Schal oder eine Stola und edler Schmuck aus, um das Kleid optisch aufzuwerten.
Für Feiern im Freien ist es durchaus üblich, das Kleid mit einer passenden Jacke zu kombinieren. Der besondere Vorteil eines Cocktailkleides besteht darin, dass es zu sehr vielen verschiedenen Anlässen getragen werden kann.
